Herzlich willkommen auf der Website des Kempo Kleve e.V.

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Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Necdet Baran Dojoleiter und 1. Vorsitzender des Vereins 4. DAN Shaolin-Kempo mit über 25 Jahren Kampfkunsterfahrung Erfolgreicher Wettkämpfer mit ca. 100 Turnierplatzierungen, darunter Deutscher Meister, Europameister und Vizeweltmeister.
Kempo Kleve e.V. ©2022 Webdesign: neobaran@live.de
Kontakt: kontaktieren Sie uns gerne für ein kostenloses Probetraining Dojo: Baran Kampfsport Tichelstr. 2a 47533 Kleve E-Mail: info@kempokleve.de Telefon: 0174/9242502

Kempo Kleve e.V.

Zur Entstehung von Kempo Kleve: Im März 2005 fanden sich einige Schüler zusammen und Trainer Necdet Baran gab das erste Training des Kempo Kleve, damals noch als Interessengemeinschaft. Es kamen immer mehr Mitglieder zusammen, so dass mehrere Gruppen gebildet werden mussten und der Haupttrainer durch Co-Trainer unterstützt werden musste. Im August 2008 wurde dann der Verein „Kempo Kleve e.V.“ gegründet. Der Verein betreibt und fördert den Kampfkunststil Shaolin-Kempo. Kempo Kleve e.V. gehört folgenden Organisationen an: Landessportbund NRW (LSB) Kreissportbund Kleve (KSB) Deutsche Wushu Federation (DWF) Wushu-Verband Nordrhein-Westfalen (WVNW) Seit Mai 2013 trainiert der Kempo Kleve e.V. im Dojo von BARAN KAMPFSPORT. Sensei Necdet Baran Necdet Baran wurde 1985 in Kleve geboren. 1997 begann er mit 12 Jahren mit dem Shaolin-Kempo. Schon ein Jahr später wurde er mit 13 Jahren Deutscher Meister und ein weiteres Jahr später Europameister. Es folgten zahlreiche weitere Erfolge in den Bereichen Kata, Team-Kata und Kumite. Später startete er in der Kategorie Waffen-Kata, wobei er sich auf den Langstock (Bo) spezialisiert hat. 2005 holte er in dieser Disziplin den 2. Platz bei der Weltmeisterschaft in Schweden. 2003 bestand er die Prüfung zum 1. DAN. 2006 die Prüfung zum 2. DAN, 2010 die Prüfung zum 3. DAN und 2016 die Prüfung zum 4. DAN. Seit 2002 trainiert er Schüler jeden Alters, zuerst in dem Verein, in dem er begonnen hatte. Dann gab er für fünf Jahre Kurse in einem Fitnessstudio. 2008 wurde dann der Kempo Kleve e. V. gegründet. Von 2010 bis Mitte 2013 fand das Training in Kleve-Warbeyen statt. Seit Mai 2013 trainiert der Kempo Kleve e.V. im eigenen Kampfsportcenter von Necdet Baran. Mittlerweile zählt er mit seinen Co-Trainern ca. 70 Schüler. Insgesamt haben sieben seiner Schüler die Prüfung zum 1.DAN und zwei zum 2. DAN bestanden. Necdet Baran hat Erfahrungen in den Kampfkünsten Shaolin-Kempo, Shaolin Kung-Fu, Freestyle Karate, Shotokan-Karate, Aikido, Kobudo, Kickboxing, Krav Maga, Muay Thai, Brazilian Jiu Jitsu, Capoeira, Jeet Kune Do.
Sascha Sels 1. DAN Shaolin-Kempo Diverse Weiterbildungen für Kinder- und Jugendtraining, Fitnesstrainer, über 10 Jahre Kampfkunsterfahrung

DIE TRAINER

unser Stil: Shaolin-Kempo

Einflüsse aus dem japanischen Karate und dem chinesischen Kung-Fu kommen hier zusammen. Das macht das Shaolin-Kempo zu einer Mischung aus den weichen und harten Stilen der Kampfkünste. Sie fördern die Kondition, Konzentration, Koordination, Kraft, Motorik, Selbstvertrauen und Fitness. Das Training besteht aus den Bereichen Technik (Kihon), Partnerübungen (Kumite), Formen (Kata) und der Anwendung im Freikampf und in der Selbstverteidigung. Herkunft des Namens SHAO LIN - “junger Wald” Das Kloster von Shaolin war das erste und heute wohl berühmteste chinesische Kloster. Die Mönche haben bei ihrer Flucht vor dem Krieg Schutz in einem Wald gesucht und sind dort geblieben. Der Name kommt also von dem Wald, in dem das Kloster errichtet wurde. Dort trainieren die Mönche heute noch das weltbekannte Shaolin-Kung-Fu. KEM PO - “Gesetz der Faust“ Kempo ist ein Sammelbegriff für die japanischen Kampfkünste, zu denen auch das Karate (leere Hand) gehört. Die Herkunft des Shaolin-Kempo und der Gründer Sifu Tze Es gibt viele Vermutungen und verschiedene Geschichten über die Herkunft des Shaolin-Kempo und den Gründer Sifu Tze. Hier eine kleine Zusammenfassung: Das Shaolin Kempo ist eine junge Kampfkunst, die im 20. Jahrhundert in Europa kreiert wurde, die ihre Wurzeln in den alten asiatischen Kampfkünsten hat. Der Stilbegründer des Shaolin Kempo ist Prof. Dr. Sifu Tze Dschero Khan Chen Tao Tse, mit bügerlichem Namen Gerard Karel Meijers. Er wurde am 28.08.1928 in Ulan-Buhar als offizieller Nachfolger des mongolischen Herrscherhauses geboren und wuchs in einem Waisenhaus in Indonesien auf. Sifu Meijers ist ein Urenkel des berühmten Dschingis Khan. Er wurde als Jugendlicher von dem General Cornelius Meijers adoptiert, der ihm auch seinen heutigen Namen gab. Durch seinen Adoptivvater wuchs Dschero Khan die meiste Zeit in Militärlagern auf, wo er Kontakt mit den verschiedenen Kampfsystemen bekam. Er lebte einige Zeit in verschiedenen Klöstern, wo er verschiedene chinesische Stile erlernte. Er bekam Unterricht in Qi Gong und in der traditionellen chinesischen Medizin. Im Korea-Krieg lernte er darüber hinaus Tae Kwon Do kennen. Von einem Mönch erhielt er den Namen Sifu Tze, was so viel heißt wie „junger Meister“. Dschero Khan war Schüler von Gogen Yamaguchi, ein bedeutender Meister des Goju Ryu Karate. Dieser Stil und das Kyokushinkai-Karate haben die spätere Entwicklung des heutigen Shaolin Kempo am stärksten geprägt. Seit 1950 lebt Dshero Khan unter dem Namen Gerald Karel Meijers in den Niederlanden. Er wurde aufgrund seiner umfangreichen Kenntnisse in den Kampfkünsten von verschiedenen Seiten zu Rate gezogen. Er trainierte in den 60er und 70er Jahren unter anderem die Polizei, GSG9 und die Fremdenlegion. Hier entwickelte er auch sein Shaolin Kempo und das Dju Su. Er trug seine Kenntnisse aus den verschiedenen Kampfsystemen zusammen und brachte sie in eine für Europäer verständliche Form. Die Bezeichnungen für die Techniken wurden aus der japanischen Sprache übernommen, da diese einfacher ist als die chinesische. Außerdem berücksichtigte er, dass es hier viele Karate- und Judoschulen gibt, die alle die japanischen Begriffe verwenden und man sich so einfacher austauschen kann. Die japanischen Einflüsse zeigen sich in den harten Techniken und die chinesischen in den weichen Bewegungen. Das Studium des Shaolin-Kempo setzt sich zusammen den Grundtechniken (Kihon), den Formen (Kata), den Partnerübungen (Kumite), dem Freikampf (Randori) und der Selbstverteidigung (Dju Su). Das Shaolin-Kempo in Kleve Die ersten deutschen Schüler von Sifu Tze waren Hermann Scholz aus Kleve und Hans Stresius aus Duisburg- Rheinhausen. Durch langjähriges Training in den Niederlanden und Deutschland beim erlernten sie den Stil beim Großmeister. In Deutschland leitete Sifu Tze zahlreiche Lehrgänge für seine Schüler, von denen später viele DAN-Träger hervorgingen, die das Shaolin-Kempo weiter verbreiteten. Nach ihrer Prüfung zum 1. Dan eröffneten Hermann Scholz in Kleve und Hans Stresius in Kamp-Lintfort ihre ersten Shaolin Kempo Kampfkunstschulen. Es entstanden weitere Schulen, die das Shaolin-Kempo an die Schüler weitergaben. Heute ist das Shaolin-Kempo hauptsächlich in den Niederlanden, NRW und Niedersachsen verbreitet. Shaolin-Kempo ist in verschiedenen Verbänden anerkannt, unter anderem auch in der DWF (Deutsche Wushu Federation). Dies ist ein international anerkannter Verband, dem auch der Kempo Kleve e. V. angehört.

Trainingszeiten

montags und mittwochs 16:15-17:00 Kempo 1 (4 - 5 Jahre) 17:00-18:00 Kempo 2 (6 - 7 Jahre) 18:00-19:00 Kempo 3 (8-12 Jahre) 19:00-20:15 Kempo 4 (13-16 Jahre und Erwachsene)

für Kinder

Shaolin-Kempo für Kinder ab 4 Jahren - Wir fördern die Motorik, Koordination, Teamfähigkeit, Selbstvertrauen

für Jugendliche

Shaolin-Kempo für Jugendliche - in der Jugendgruppe können sich die Schüler auspowern und bauen dadurch Aggressionen ab. Wir fördern Konzentration, Disziplin, Selbstvertrauen und mentale Stärke.

für Erwachsene

Shaolin-Kempo für Erwachsene - Abwechslungsreiches Training, bei dem komplexe Bewegungsabläufe trainiert werden. Außerdem ist es ein effektives Fitnesstraining, bei dem der gesamte Körper trainiert wird und die Ausdauer gesteigert wird.

AKTUELLES:

ONLINE TRAINING Das komplette Shaolin-Kempo Gürtelprogramm als Online Kurs! In den Videos werden alle Techniken von Weiß bis zum Braungurt gezeigt und erklärt. Zum Mittrainieren und als Vorbereitung für die nächste Prüfung. Bei Interesse eine E-Mail senden an info@kempokleve.de

Probetraining

jederzeit möglich - 2x kostenlos

Wir bitten um Anmeldung zum Probetraining

per E-Mail, Whatsapp oder Anruf

KEMPO KLEVE E.V.

Shaolin-Kempo in Kleve seit 2005

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Einflüsse aus dem japanischen Karate und dem chinesischen Kung-Fu kommen hier zusammen. Das macht das Shaolin-Kempo zu einer Mischung aus den weichen und harten Stilen der Kampfkünste. Sie fördern die Kondition, Konzentration, Koordination, Kraft, Motorik, Selbstvertrauen und Fitness. Das Training besteht aus den Bereichen Technik (Kihon), Partnerübungen (Kumite), Formen (Kata) und der Anwendung im Freikampf und in der Selbstverteidigung. Herkunft des Namens SHAO LIN - “junger Wald” Das Kloster von Shaolin war das erste und heute wohl berühmteste chinesische Kloster. Die Mönche haben bei ihrer Flucht vor dem Krieg Schutz in einem Wald gesucht und sind dort geblieben. Der Name kommt also von dem Wald, in dem das Kloster errichtet wurde. Dort trainieren die Mönche heute noch das weltbekannte Shaolin-Kung-Fu. KEM PO - “Gesetz der Faust“ Kempo ist ein Sammelbegriff für die japanischen Kampfkünste, zu denen auch das Karate (leere Hand) gehört. Die Herkunft des Shaolin-Kempo und der Gründer Sifu Tze Es gibt viele Vermutungen und verschiedene Geschichten über die Herkunft des Shaolin-Kempo und den Gründer Sifu Tze. Hier eine kleine Zusammenfassung: Das Shaolin Kempo ist eine junge Kampfkunst, die im 20. Jahrhundert in Europa kreiert wurde, die ihre Wurzeln in den alten asiatischen Kampfkünsten hat. Der Stilbegründer des Shaolin Kempo ist Prof. Dr. Sifu Tze Dschero Khan Chen Tao Tse, mit bügerlichem Namen Gerard Karel Meijers. Er wurde am 28.08.1928 in Ulan- Buhar als offizieller Nachfolger des mongolischen Herrscherhauses geboren und wuchs in einem Waisenhaus in Indonesien auf. Sifu Meijers ist ein Urenkel des berühmten Dschingis Khan. Er wurde als Jugendlicher von dem General Cornelius Meijers adoptiert, der ihm auch seinen heutigen Namen gab. Durch seinen Adoptivvater wuchs Dschero Khan die meiste Zeit in Militärlagern auf, wo er Kontakt mit den verschiedenen Kampfsystemen bekam. Er lebte einige Zeit in verschiedenen Klöstern, wo er verschiedene chinesische Stile erlernte. Er bekam Unterricht in Qi Gong und in der traditionellen chinesischen Medizin. Im Korea-Krieg lernte er darüber hinaus Tae Kwon Do kennen. Von einem Mönch erhielt er den Namen Sifu Tze, was so viel heißt wie „junger Meister“. Dschero Khan war Schüler von Gogen Yamaguchi, ein bedeutender Meister des Goju Ryu Karate. Dieser Stil und das Kyokushinkai-Karate haben die spätere Entwicklung des heutigen Shaolin Kempo am stärksten geprägt. Seit 1950 lebt Dshero Khan unter dem Namen Gerald Karel Meijers in den Niederlanden. Er wurde aufgrund seiner umfangreichen Kenntnisse in den Kampfkünsten von verschiedenen Seiten zu Rate gezogen. Er trainierte in den 60er und 70er Jahren unter anderem die Polizei, GSG9 und die Fremdenlegion. Hier entwickelte er auch sein Shaolin Kempo und das Dju Su. Er trug seine Kenntnisse aus den verschiedenen Kampfsystemen zusammen und brachte sie in eine für Europäer verständliche Form. Die Bezeichnungen für die Techniken wurden aus der japanischen Sprache übernommen, da diese einfacher ist als die chinesische. Außerdem berücksichtigte er, dass es hier viele Karate- und Judoschulen gibt, die alle die japanischen Begriffe verwenden und man sich so einfacher austauschen kann. Die japanischen Einflüsse zeigen sich in den harten Techniken und die chinesischen in den weichen Bewegungen. Das Studium des Shaolin-Kempo setzt sich zusammen den Grundtechniken (Kihon), den Formen (Kata), den Partnerübungen (Kumite), dem Freikampf (Randori) und der Selbstverteidigung (Dju Su). Das Shaolin-Kempo in Kleve Die ersten deutschen Schüler von Sifu Tze waren Hermann Scholz aus Kleve und Hans Stresius aus Duisburg-Rheinhausen. Durch langjähriges Training in den Niederlanden und Deutschland beim erlernten sie den Stil beim Großmeister. In Deutschland leitete Sifu Tze zahlreiche Lehrgänge für seine Schüler, von denen später viele DAN-Träger hervorgingen, die das Shaolin-Kempo weiter verbreiteten. Nach ihrer Prüfung zum 1. Dan eröffneten Hermann Scholz in Kleve und Hans Stresius in Kamp-Lintfort ihre ersten Shaolin Kempo Kampfkunstschulen. Es entstanden weitere Schulen, die das Shaolin-Kempo an die Schüler weitergaben. Heute ist das Shaolin-Kempo hauptsächlich in den Niederlanden, NRW und Niedersachsen verbreitet. Shaolin-Kempo ist in verschiedenen Verbänden anerkannt, unter anderem auch in der DWF (Deutsche Wushu Federation). Dies ist ein international anerkannter Verband, dem auch der Kempo Kleve e. V. angehört.

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Zur Entstehung von Kempo Kleve: Im März 2005 fanden sich einige Schüler zusammen und Trainer Necdet Baran gab das erste Training des Kempo Kleve, damals noch als Interessengemeinschaft. Es kamen immer mehr Mitglieder zusammen, so dass mehrere Gruppen gebildet werden mussten und der Haupttrainer durch Co-Trainer unterstützt werden musste. Im August 2008 wurde dann der Verein „Kempo Kleve e.V.“ gegründet. Der Verein betreibt und fördert den Kampfkunststil Shaolin-Kempo. Kempo Kleve e.V. gehört folgenden Organisationen an: Landessportbund NRW (LSB) Kreissportbund Kleve (KSB) Deutsche Wushu Federation (DWF) Wushu-Verband Nordrhein-Westfalen (WVNW) Seit Mai 2013 trainiert der Kempo Kleve e.V. im Dojo von BARAN KAMPFSPORT. Sensei Necdet Baran Necdet Baran wurde 1985 in Kleve geboren. 1997 begann er mit 12 Jahren mit dem Shaolin-Kempo. Schon ein Jahr später wurde er mit 13 Jahren Deutscher Meister und ein weiteres Jahr später Europameister. Es folgten zahlreiche weitere Erfolge in den Bereichen Kata, Team-Kata und Kumite. Später startete er in der Kategorie Waffen-Kata, wobei er sich auf den Langstock (Bo) spezialisiert hat. 2005 holte er in dieser Disziplin den 2. Platz bei der Weltmeisterschaft in Schweden. 2003 bestand er die Prüfung zum 1. DAN. 2006 die Prüfung zum 2. DAN, 2010 die Prüfung zum 3. DAN und 2016 die Prüfung zum 4. DAN. Seit 2002 trainiert er Schüler jeden Alters, zuerst in dem Verein, in dem er begonnen hatte. Dann gab er für fünf Jahre Kurse in einem Fitnessstudio. 2008 wurde dann der Kempo Kleve e. V. gegründet. Von 2010 bis Mitte 2013 fand das Training in Kleve-Warbeyen statt. Seit Mai 2013 trainiert der Kempo Kleve e.V. im eigenen Kampfsportcenter von Necdet Baran. Mittlerweile zählt er mit seinen Co-Trainern ca. 70 Schüler. Insgesamt haben sieben seiner Schüler die Prüfung zum 1.DAN und zwei zum 2. DAN bestanden. Necdet Baran hat Erfahrungen in den Kampfkünsten Shaolin- Kempo, Shaolin Kung-Fu, Freestyle Karate, Shotokan-Karate, Aikido, Kobudo, Kickboxing, Krav Maga, Muay Thai, Brazilian Jiu Jitsu, Capoeira, Jeet Kune Do.

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